Den Stress der Vorweihnachtszeit meistern

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu! Die ersten Lebkuchen und Weihnachtsmänner begrüßen uns bereits seit September im Supermarkt und auch Mutti hat schon einmal vorsichtig angefragt, wie wir denn dieses Jahr Weihnachten feiern. Meine Antwort: „Das ist doch noch lange hin!“ Einen Monat später merke auch ich, dass es aufs Jahresende zugehen muss. Die Tage werden kürzer! Jacke, Reflektoren und Stirnlampe werden die Begleiter beim ausgleichenden Joggen. In der Post finde ich dann die ersten Einladungen zu den Vereinsweihnachtsfeiern, an der Arbeit stehen die Jahresendgespräche an und von den Kunden will man sich ja auch noch gebührend ins neue Jahr verabschieden – und von dem Shopping-Marathon mal ganz zu schweigen. Ein Freund sagte mir mal, der Tag habe doch immer 24 Stunden, es sei also nur eine Frage der Planung. Ich gebe ihm da gerne recht – gleich lang ja, nur unterschiedlich breit. Und momentan fühlt es sich eher schmal als breit an. Die Enge quetscht jegliche Energie aus mir heraus. Von besinnlicher Vorweihnachtszeit ist da nichts zu spüren.

Was tun, um mit dem Jahresendstress fertig zu werden? Genau diese Frage habe ich meinen Beraterkollegen gestellt und ein paar wirklich praktikable Tipps bekommen, die ich als STOPP-Momente für mehr Entspannung im Berufsalltag integrieren kann!

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